Kathodischer Korrosionsschutz (KKS)

Erdverlegte Rohrleitungen und Tankanlagen aus Metall sind besonders anfällig für Korrosionen und stellen dann für Mensch und Umwelt eine potenzielle Gefahr dar. Durch den kathodischen Korrosionsschutz lassen sie sich schützen. Dabei wird das Schutzobjekt (Rohrleitung, Tankanlagen etc.) über eine Anodenanlage (Horizontalanoden/Tiefenanoden) mit einem Basisschutzstrom/einer Spannung versorgt, wodurch sich das Gleichgewicht im Metall verändert und eine Korrosion aufgehalten/verhindert wird.

 

Unsere jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet des kathodischen Korrosionsschutzes macht uns für unsere Kunden zum qualifizierten Partner in allen Fragen rund um den kathodischen Korrosionsschutz (KKS). Durch regelmäßige Schulungen, Weiterbildungsmaßnahmen und den Besuch von Fachseminaren besitzen unsere Mitarbeiter ein breit fundiertes und aktuelles Wissen.

 

Neben grundsätzlichen Beratungen zum Thema kathodischer Korrosionsschutz (KKS) bieten wir unseren Kunden eine ausführliche Planung und Betreuung während des gesamten Projektes. Nach einer detaillierten Analyse über Notwendigkeit, Lage und Tiefe der Schutzanlage erfolgt die Lieferung mit anschließender Montage. Zu unserem weiteren Leistungsangebot gehören die Fehlerortung nach schadhaften Umhüllungsfehlstellen sowie die Inspektion, Wartung und Überwachung an bestehenden (Rohrleitungs-)Systemen. Dabei werden mit Hilfe der Intensivmessung bzw. der IFO Messung (Intensive Fehlstellen Ortung) bei PE-umhüllten Rohrleitungen die Objekte/Anlagen auf Schadstellen überprüft. Bei vorhandenen Messkontakten erfolgt die Messung durch direkten Anschluss an den Messkontakt („2-Elektroden-Methode“). Bei dieser Methode werden an jedem Messpunkt das Ein- und Ausschaltpotential, sowie der Ein- und Ausschaltspannungstrichter gemessen. 

 

 

Intensivmessung durch Anschluss an einen vorhandenen Messkontakt eines Schutzobjektes.
Messkontakt auf einer neu umhüllten sanierten Rohrleitung.

Der Kunde erhält nach den Messungen eine komplette Datenerfassung und Auswertung. Während unsere fachlich versierten Mitarbeiter unter Einsatz modernster Technik die Untersuchungen vornehmen, ist der Betrieb der Leitung nicht eingeschränkt.

Jede Stelle, ob Umhüllungsfehlstelle oder fehlender kathodischer Schutz, kann je nach Kundenwunsch durch GPS-gestützte Ortung exakt festgehalten werden.

 

In Absprache mit dem Auftraggeber werden die durch die Intensivmessung/IFO georteten Fehlstellen in der Örtlichkeit genau vermaßt und können dann freigelegt und saniert werden.

Aufgetretene Korrosionsschäden an geschützten Rohrleitungen, z. B. durch Wechselstrom-Korrosion sowie festgestellte mechanische Schäden an der Umhüllung, haben die Zweckmäßigkeit der IFO-Messung bestätigt.
 

Mit individuell zugeschnittenen Komplettlösungen ermöglichen wir unseren Kunden ein positives Projektendergebnis aus einer Hand.

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